Internationale Forschungsprojekte

Die K+S vernetzt ihre Forschung durch Kooperationen und Projekte mit renommierten Partnern aus der Wissenschaft. So können wir auch in der Grundlagenforschung neue Erkenntnisse gewinnen und darüber unsere Beratungskompetenz stärken. Kapazitäten und Fachwissen verschiedener Partner werden gebündelt, um komplexe Fragestellungen global beantworten zu können. 

Entdecken Sie Beispiele für unsere internationalen Forschungsprojekte – per Klick auf die Weltkarte.

Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia

Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia

Gemeinsam mit dem Kartoffelforschungsinstitut Centro International de la Papa (CIP) in Peru erforscht das von der K+S und der Universität Göttingen, Deutschland, getragene Institute of Applied Plant Nutrition (IAPN) Maßnahmen zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia. Damit soll die Produktivität des Kartoffelanbaus nachhaltig gesteigert werden, um die Lebensbedingungen der Kleinbauern zu verbessern. Das Forschungsprojekt wird vomBundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Dorfentwicklungsprojekt Indien

Dorfentwicklungsprojekt Indien

Die K+S und das Institute for Rural Research and Development (IRRAD) unterstützen Kleinbäuerinnen in Indien, um ihre Einkommenssituation zu verbessern. Der ganzheitliche Ansatz beinhaltet die Beratung zur Anbaupraxis, zur ausgewogenen Pflanzenernährung und die Verbesserung der Infrastruktur. Zugleich gewinnt die K+S neue Erkenntnisse über eine ausgewogene Düngung unter den Standortbedingungen des Projektes.

German Food Partnership

German Food Partnership

Die K+S ist Gründungsmitglied der German Food Partnership (GFP). In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bringen Verbände und Unternehmen der Privatwirtschaft ihr Know-how und ihre Kontakte ein, um eine nachhaltige Ernährungssicherung im ländlichen Raum zu ermöglichen – zum Beispiel in Afrika. Die K+S leistet in einem Projekt zum Kartoffelanbau in Kenia mit der Beratung zur ausgewogenen Pflanzenernährung einen entscheidenden Beitrag und gewinnt zugleich neue Erkenntnisse über die Düngung in diesen Regionen.

Growth for Uganda

Growth for Uganda

In Uganda engagiert sich die K+S gemeinsam mit der Sasakawa Africa Association (SAA), um eine landwirtschaftliche Beratung im ostafrikanischen Staat Uganda aufzubauen. Das Ziel ist, die Produktivität der Kleinbauern unter anderem über Schulungen zum sachgerechten Düngemitteleinsatz zu erhöhen und ihre Eigenversorgung mit Lebensmitteln sowie ihre Einkommenssituation zu verbessern. Damit will die K+S daran mitwirken, das hohe landwirtschaftliche Entwicklungspotenzial in Uganda zu erschließen. Ein wichtiges Forschungsziel des Projektes ist die Analyse von Bodenproben, um standortgerechte Düngeempfehlungen zu entwickeln. erfahren Sie mehr über „Growth for Uganda“

Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau

Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau

Die K+S unterstützt in Kooperation mit dem International Plant Nutrition Institute (IPNI) Mitarbeiter und Plantagenbetreiber beim sachgerechten und nachhaltigen Ölpalmenanbau. Hier wird die gesamte Anbaupraxis betrachtet – von der Pflege der Pflanzen über die Düngung bis zur sachgerechten Ernte. Erfahrungen aus dem Projekt in Indonesien werden im Rahmen eines Wissenstransfers an den neueren Projektstandorten Kolumbien, Ecuador und Ghana eingebracht.

HarvestZinc

HarvestZinc

Im HarvestZinc Fertilizer Project unterstützt die K+S das Ziel, die Zink-Unterversorgung und ihre Folgen für die Gesundheit der Menschen in ärmeren Ländern zu bekämpfen. In Brasilien, Pakistan, Indien, China und Mozambique erforschen die Partnerorganisationen, wie der Nährstoffgehalt in Grundnahrungsmitteln wie Reis und Cassava erhöht werden kann. Zinkhaltige Düngemittel leisten hier einen wichtigen Beitrag.

Institute of Applied Plant Nutrition

Institute of Applied Plant Nutrition

Gemeinsam mit der Universität Göttingen, Deutschland, betreibt die K+S das Institute of Applied Plant Nutrition (IAPN). Das IAPN greift Fragen aus der Praxis auf und gibt neue Erkenntnisse an die Landwirte weiter. zur Seite „Forschen und Wissen verbreiten: Das IAPN“

International Plant Nutrition Institute

International Plant Nutrition Institute

Das International Plant Nutrition Institute (IPNI) mit Sitz in den USA erforscht und informiert, wie eine verantwortungsvolle Pflanzenernährung zur Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungs- und Futtermitteln beitragen kann. Die K+S bringt sich als Mitglied des IPNI in diverse internationale Forschungsgruppen ein und trägt dazu bei, dass Grundlagen der Pflanzenernährung und aktuelle Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis einfließen. Zudem ist das IPNI Mitorganisator des 2. Internationalen Symposiums zu Magnesium, das im November 2014 in Brasilien stattfindet und vomInstitute of Applied Plant Nutrition (IAPN) ausgerichtet wird.

Magnesium und Stresstoleranz

Magnesium und Stresstoleranz

Gemeinsam mit dem Forschungsteam von Prof. Dr. Ismail Cakmak von der Sabanci Universität in Istanbul, Türkei, gewinnt die K+S neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise von Magnesium unter dem Einfluss von Stressfaktoren wie zum Beispiel Wassermangel, Hitze oder hohe Sonneneinstrahlung.

Weltkarte mit Logos Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia Dorfentwicklungsprojekt Indien German Food Partnership Growth for Uganda Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau HarvestZinc HarvestZinc HarvestZinc HarvestZinc HarvestZinc Institute of Applied Plant Nutrition International Plant Nutrition Institute Magnesium und Stresstoleranz
Weltkarte mit Logos Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia Dorfentwicklungsprojekt Indien German Food Partnership Growth for Uganda Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau HarvestZinc HarvestZinc HarvestZinc HarvestZinc HarvestZinc Institute of Applied Plant Nutrition International Plant Nutrition Institute Magnesium und Stresstoleranz
Weltkarte mit Logos

Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia

Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia

Gemeinsam mit dem Kartoffelforschungsinstitut Centro International de la Papa (CIP) in Peru erforscht das von der K+S und der Universität Göttingen, Deutschland, getragene Institute of Applied Plant Nutrition (IAPN) Maßnahmen zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit in Äthiopien und Kenia. Damit soll die Produktivität des Kartoffelanbaus nachhaltig gesteigert werden, um die Lebensbedingungen der Kleinbauern zu verbessern. Das Forschungsprojekt wird vomBundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Dorfentwicklungsprojekt Indien

Dorfentwicklungsprojekt Indien

Die K+S und das Institute for Rural Research and Development (IRRAD) unterstützen Kleinbäuerinnen in Indien, um ihre Einkommenssituation zu verbessern. Der ganzheitliche Ansatz beinhaltet die Beratung zur Anbaupraxis, zur ausgewogenen Pflanzenernährung und die Verbesserung der Infrastruktur. Zugleich gewinnt die K+S neue Erkenntnisse über eine ausgewogene Düngung unter den Standortbedingungen des Projektes.

German Food Partnership

German Food Partnership

Die K+S ist Gründungsmitglied der German Food Partnership (GFP). In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bringen Verbände und Unternehmen der Privatwirtschaft ihr Know-how und ihre Kontakte ein, um eine nachhaltige Ernährungssicherung im ländlichen Raum zu ermöglichen – zum Beispiel in Afrika. Die K+S leistet in einem Projekt zum Kartoffelanbau in Kenia mit der Beratung zur ausgewogenen Pflanzenernährung einen entscheidenden Beitrag und gewinnt zugleich neue Erkenntnisse über die Düngung in diesen Regionen.

Growth for Uganda

Growth for Uganda

In Uganda engagiert sich die K+S gemeinsam mit der Sasakawa Africa Association (SAA), um eine landwirtschaftliche Beratung im ostafrikanischen Staat Uganda aufzubauen. Das Ziel ist, die Produktivität der Kleinbauern unter anderem über Schulungen zum sachgerechten Düngemitteleinsatz zu erhöhen und ihre Eigenversorgung mit Lebensmitteln sowie ihre Einkommenssituation zu verbessern. Damit will die K+S daran mitwirken, das hohe landwirtschaftliche Entwicklungspotenzial in Uganda zu erschließen. Ein wichtiges Forschungsziel des Projektes ist die Analyse von Bodenproben, um standortgerechte Düngeempfehlungen zu entwickeln. erfahren Sie mehr über „Growth for Uganda“

Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau

Gute fachliche Praxis im Ölpalmenanbau

Die K+S unterstützt in Kooperation mit dem International Plant Nutrition Institute (IPNI) Mitarbeiter und Plantagenbetreiber beim sachgerechten und nachhaltigen Ölpalmenanbau. Hier wird die gesamte Anbaupraxis betrachtet – von der Pflege der Pflanzen über die Düngung bis zur sachgerechten Ernte. Erfahrungen aus dem Projekt in Indonesien werden im Rahmen eines Wissenstransfers an den neueren Projektstandorten Kolumbien, Ecuador und Ghana eingebracht.

HarvestZinc

HarvestZinc

Im HarvestZinc Fertilizer Project unterstützt die K+S das Ziel, die Zink-Unterversorgung und ihre Folgen für die Gesundheit der Menschen in ärmeren Ländern zu bekämpfen. In Brasilien, Pakistan, Indien, China und Mozambique erforschen die Partnerorganisationen, wie der Nährstoffgehalt in Grundnahrungsmitteln wie Reis und Cassava erhöht werden kann. Zinkhaltige Düngemittel leisten hier einen wichtigen Beitrag.

Institute of Applied Plant Nutrition

Institute of Applied Plant Nutrition

Gemeinsam mit der Universität Göttingen, Deutschland, betreibt die K+S das Institute of Applied Plant Nutrition (IAPN). Das IAPN greift Fragen aus der Praxis auf und gibt neue Erkenntnisse an die Landwirte weiter. zur Seite „Forschen und Wissen verbreiten: Das IAPN“

International Plant Nutrition Institute

International Plant Nutrition Institute

Das International Plant Nutrition Institute (IPNI) mit Sitz in den USA erforscht und informiert, wie eine verantwortungsvolle Pflanzenernährung zur Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungs- und Futtermitteln beitragen kann. Die K+S bringt sich als Mitglied des IPNI in diverse internationale Forschungsgruppen ein und trägt dazu bei, dass Grundlagen der Pflanzenernährung und aktuelle Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis einfließen. Zudem ist das IPNI Mitorganisator des 2. Internationalen Symposiums zu Magnesium, das im November 2014 in Brasilien stattfindet und vomInstitute of Applied Plant Nutrition (IAPN) ausgerichtet wird.

Magnesium und Stresstoleranz

Magnesium und Stresstoleranz

Gemeinsam mit dem Forschungsteam von Prof. Dr. Ismail Cakmak von der Sabanci Universität in Istanbul, Türkei, gewinnt die K+S neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise von Magnesium unter dem Einfluss von Stressfaktoren wie zum Beispiel Wassermangel, Hitze oder hohe Sonneneinstrahlung.

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